Drop Down Longboard – Der grosse Vergleich 2021

Das Drop Down Longboard biegt sich in der Mitte durch und hat so ein positives Einwirken auf dein Fahrgefühl. Viele Profis schwören auf diese Boards, denn sie gelten häufig auch als Downhill Longboards. Hier findest du die besten Drop Down Longboards aus unserem Vergleich. Sie überzeugen mit einer hohen Qualität und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Name Produkt Bewertung Angebote
Apollo

Soul Flex

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Freispur

Linie

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Jucker Hawaii

Hoku

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Apollo

13

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RollerCoaster

Meerkat

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Nice

Moby

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Drop Down Longboard: Apollo – Soul Flex

Technische Daten:

» Abmaße: L=101,8cm x B=24cm
» Maximal Gewicht: bis 120Kg (Herstellerangabe)
» Deckhärte: Flex 1 medium – hard
» Material: 6 Lagen Ahorn + 2 Lagen Bambus

Fazit:
Der tiefe Schwerpunkt des Drop-Through gibt einen sicheren Stand. Dank der Longboard Wheels SHR 78A und ABEC 9 Kugellagen gleitet das Brett soft über den Asphalt und auch über raueren Straßenbelag.


Drop Down Longboard: Freispur – Linie

Technische Daten:

» Abmaße: L=99cm x B=23,5cm
» Lager: ABEC 9
» Deckhärte: relativ hard
» Material: 8 Lagen Ahorn

Fazit:
Hochwertige ABEC 9 Kugellager zusammen mit großen Rollen sorgen für eine angenehme und sichere Fahrt. Dank den breiten 180mm Aluminium Achsen und den weichen 78A Rollen dreht man smooth und stabil auch über etwas raueren Asphalt


Longboard für Anfänger: Jucker Hawaii – Hoku

Technische Daten:

» Abmaße: L=99cm x B=22,2cm
» Maximal Gewicht: 45Kg-80Kg (Herstellerangabe)
» Deckhärte: Flex 2- Medium
» Material: Ahorn, Bambus, Fiberglas

Fazit:
Das Hoku Longboard ist durch das Fiberglas sehr leicht, aber dennoch robust. Der perfekte Allrounder mit dem Carven, Cruisen, leichter Downhill und Urban Freeride richtig Spaß machen!


Drop Down Longboard: Apollo – 13

Technische Daten:

» Abmaße: L=101,6cm x B=24,13cm
» Lager: ABEC 9
» Deckhärte: Flex 2- Medium
» Material: 3 Lagen Bambus + 2 Lagen Fiberglas

Fazit:
Durch die Kombi aus Fiberglas und Bambus mit diesem leichten und stabilen Deck kommst du so richtig in Fahrt: Spielerisch und bequem Dance Moving zu carven oder große Spins und Old Skool Kickflips zu meistern.


Drop Down Longboard: RollerCoaster – Meerkat

Technische Daten:

» Abmaße: L=80cm x B=19cm
» Maximal Gewicht: Junior 65Kg (Herstellerangabe)
» Lager: ABEC7
» Material: 7 Lagen Ahorn

Fazit:
Das Rollercoaster Longboard ist mit einer Gesamtlänge von 80 cm und einer Breite von 19 cm gerade für die kleineren Fahrer konzipiert. Durch die 74A weichen Bushings lässt es sich angenehm und leicht lenken.


Longboard für Anfänger: Nice – Moby

Technische Daten:

» Abmaße: L=98cm x B=25,4cm
» Rollen: Wheels Porter Barrels 70x51mm
» Deckhärte: stetig – hard
» Material: 9 Lagen AhornCold Press

Fazit:
Ein sehr gutes Longboard, besonders für Anfänger, denn durch das Drop-Down Board geht das Pushen sehr leicht und die Kurvenlage ist auch sehr stabil. Durch die ABEC-9 carbon steel Kugellager hat man auch ein sehr ruhiges Fahrverhalten.


Niedriger Schwerpunkt – besserer Halt

Mit dem Begriff Drop aus Drop Down ist die Vertiefung im Deck gemeint. Das ganze ist recht einfach. Ein gerades Brett geht an den Enden nach oben, ein klein wenig wie ein Suppenteller, die Vertiefung, die damit in der Mitte resultiert, heißt Drop. Auf diesem Drop steht der Fahrer mit den Füßen. Das Drop Down Longboard bietet idealen Halt, wenn du schnell fährst, denn durch den niedrigen Schwerpunkt ist eine deutlich bessere Steuerung möglich.

Die Longboard Achsen kommen nicht ins Wackeln, sondern haben auch bei hohen Geschwindigkeiten einen sehr hohen Halt. Damit ist auch Sicherheit geboten, wenn es mit dem Drop Down Longboard steil bergab geht. Gleichzeitig kann der Fahrer dennoch das Board unter Kontrolle halten. Weil dies aber einiges Können erfordert, sind Drop Down Longboards vor allem für Fahrer empfehlenswert, die bereits erfahren sind und das Carven sowie Cruisen sehr gut beherrschen.


Das Drop Down Longboard ist anders als jedes andere Board

Ein herkömmliches Longbaord unterscheidet sich enorm von der allen bekannten Form des Skateboards und auch in vielen anderen Bereichen weist es zahlreiche Unterschiede auf.
Besonders bei Drop Down Longboards sind Teile wie z.B. die Trucks besonders speziell. Mit dem Wort Trucks sind die Achsen von einem Longbaord gemeint, die bei einem Drop Down Longboard, aber auch bei allen anderen Boards, deutlich beweglicher sind als bei Skateboards.
Weswegen es diesen Unterschied überhaupt gibt?
Das Skateboard bleibt immer steif und der Boarder versucht immer, es bei seinen Tricks mitzunehmen. Das Longboarden hingegen zielt auf völlig andere Tätigkeiten ab. Hier stehen die Moves ebenso im Vordergrund, wie Geschwindigkeit und Freestyle – das Board ist dabei die wichtigste Einheit und wird an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst.
Klassische Longboards zum Cruisen haben im Gegensatz zu den Drop Down Boards einen recht hohen Schwerpunkt, weswegen sich deren Einsatzgebiete erheblich unterscheiden.

✓ Bewegliche Trucks
✓ Ein langes Deck
✓ Ein Board mit verschiedenen Decks
✓ Von Cruisen über Carven ist alles möglich

Dadurch bist du ganz besonders beweglich. Hier ist es dennoch empfehlenswert, darauf zu verzichten, auf Geschwindigkeiten von mehr als 50 km/h zu pushen.

Der Grund dafür ist, dass die Trucks dann selbst bei Drop Down Longboards zu wackeln beginnen und der Fahrer möglicherweise Probleme bekommt, das Board zu halten. Drop Down Longboards sind außerdem die Boards mit dem tiefsten Deck.

Dropdown Longboarder bei Bergabfahrt

Was gibt es beim Kauf zu beachten

Wenn du ein Drop Down Longboard kaufen willst, gibt es viele Punkte, die Du berücksichtigen solltest. Natürlich stehen das Deck und dessen Design sowie Drop im Vordergrund. Je tiefer der Drop, desto sicherer ist das Fahrgefühl. Der Downhill Helm sollte niemals fehlen.

Interessant ist natürlich auch die Frage, ob du ein Set komplett kaufen möchtest, oder ob du dir selbst ein Drop Down Longboard zusammenstellen willst. Das Deck kannst du einzeln kaufen und mit den Trucks sowie den Longboard Rollen verbinden. Gerade wenn du aber erst mit dem Drop Down Longboarden beginnst, ist ein komplettes Set für Anfänger empfehlenswert.

Ein weiterer Punkt sind die Rollen. Je härter sie sind, desto mehr Halt haben sie auf der Straße. Nutze unsere Kaufberatung und lass dir die verschiedenen Drop Down Longboards ruhig erst einmal zeigen. Stell dich auf dein bestelltes Board und finde heraus, ob es überhaupt für dich geeignet ist.


Der genaue Vergleich zum Drop Down Longboard

Am besten informierst du dich von vornherein, wie die verschiedenen Drop Down Longboards in unserem Vergleich abgeschnitten haben. Hier sind Testberichte und Meinungen von Kunden abgewägt worden.

Du erhältst spezielle Tipps zu den Boards und kannst dir direkt eine eigene Meinung bilden. Bei solchen Vergleichen sind meistens Globe Longboards oder Apollo Longboards vorne dabei. In einem Geschäft für Drop Down Longboards wirst du sicherlich genau diese und weitere bekannte Marken finden. Das bedeutet jedoch nicht sofort, dass deren Boards immer ihren Preis wert sind!

Die Qualität eines Longboards bemisst sich nicht an seinem Preis, sondern wie es sich fahren lässt. Du musst nicht unbedingt zu den besonders teuren Modellen greifen – schließlich bieten wir auch einige top Longboards der niedrigeren Preisklassen. Informier dich außerdem ausreichend über mögliche Ersatzteile und Zubehör für ein Downhill Longboard. Das wird vor allem wichtig, sobald du dein Drop Down Longboard individualisieren willst.

Unsere empfohlenen Produkte sind allesamt von hoher Qualität, daher findet sich für jeden ganz bestimmt das perfekte Drop Down Longboard. Du kannst bedenkenlos eines der Boards bestellen und dich im Anschluß auf riesigen Fahrspaß freuen. Eine wichtige Regel lautet bei jedem Longboard: Ein gutes Longboard kann nur mit einem guten Fahrer auch wirklich gut sein!