Freeride Longboard – Der grosse Vergleich

Freeride Boards sind ähnlich wie die Downhill Boards – sie sind auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Freeride Decks sind leicht zu erkennen, da sie symmetrisch aufgebaut sind und es somit kein Hinter- und Vorderteil gibt. Hier findest du die besten Freeride Longboards aus unserem Vergleich. Sie überzeugen mit einer hohen Qualität und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Name Produkt Abmessungen Angebote
Jucker Hawaii

Hoku

106.7cm
x 22.9cm
Zu Amazon*
My Area

Tribal Curves

99.1cm
x 23.5cm
Zu Amazon*
Riviera

Kung Fu Kitty

105.4cm
x 24.1cm
Zu Amazon*
Apollo

Vanua

101.6cm
x 24.6cm
Zu Amazon*
Riviera

Sea Snake

105.4cm
x 24.1cm
Zu Amazon*
Hudora

Big Rock

97.8cm
x 25cm
Zu Amazon*
Madrid

Trance

99cm
x 24cm
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Loaded

Dervish Bamboo

109cm
x 22.9cm
Zu Amazon*
Arbor

Axis Cruiseship

101.6cm
x 22.9cm
Zu Amazon*
Globe

Geminon

97.8cm
x 25.4cm
Zu Amazon*

Freeride Longboard: Jucker Hawaii – Hoku

Vor- und Nachteile des Boards

für talentierte Einsteiger ideal
optimale Verarbeitung
Downhill-Hawaii-Design
klasse Preis-Leistungs-Verhältnis

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Das Jucker Hawaii – Hoku ist ideal für viele Einsteiger geeignet. Vor allem für Boarder, die bereits skaten, eignet sich dieses Longboard perfekt für einen starken Einstieg.

Freeride Longboard: My Area – Tribal Curves

Vor- und Nachteile des Boards

leicht zu Lenken
robuste Rollen
hohe Qualität
klasse Preis-Leistungs-Verhältnis

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Das Tribal Curves Longboard eignet sich perfekt zum gemütlichen Cruisen. Vorallem das Fahrwerk ist perfekt für ein gemütliches Cruisen ausgelegt.

Freeride Longboard: Riviera – Kung Fu Kitty

Vor- und Nachteile des Boards

sehr robust
wenig Wartungsaufwand
schönes Design
klasse Preis-Leistungs-Verhältnis

Griptape färbt sich leicht mit

Fazit: Das Kung Fu Kitty Longboard ist ein sehr beliebtes Longboard in der Szene. Besonders sein spezielles Aussehen verleiht ihm ein ganz besonderes Erscheinungsbild. Mit dem Board kommt man sehr schnell, wendig und sicher voran.

Freeride Longboard: Apollo – Vanua

Vor- und Nachteile des Boards

angenehm für Einsteiger
sehr gute Lenkung
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Gebrauchsspuren schwer sichtbar

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Das Vanua Longboard von Apollo fällt durch seine sehr gute Lenkung auf. Es ist eine gute Option für Anfänger und Fortgeschrittene.
Für die gebotene Qualität ist das Board obendrein sehr günstig.

Freeride Longboard: Riviera – Sea Snake

Vor- und Nachteile des Boards

spitzen Profi Longboard
stabile Kugellager
Drop Through Design
klasse Preis-Leistungs-Verhältnis

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Mit diesem Longboard hat sich Riviera selbst übertroffen, es gibt fast kein besseres in dieser Preisklasse auf dem Markt. Durch das Drop Through Design liegt das Board ordentlich tief und kommt nicht ins Schaukeln. Ein echtes Profi Longboard eben.

Freeride Longboard: Hudora – Big Rock

Vor- und Nachteile des Boards

perfekt für Einsteiger
weiche Achsen
sehr robust
beliebtes Design

Kunststoff Achsen

Fazit: Beim Big Rock von Hudora kann man sogar als Anfänger die Achsen und Rollen sehr leicht einstellen. Ebenso hat es eine für Anfänger gut geeignete Lenkung und wird von vielen Usern weiterempfohlen.

Freeride Longboard: Madrid – Trance

Vor- und Nachteile des Boards

perfekt für Fortgeschrittene
einzigartiges Design
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Gebrauchsspuren schwer sichtbar

nicht für sehr leichte Fahrer(<60kg) geeignet

Fazit: Dieses Longboard ist ideal für hohe Geschwindigkeiten, jedoch kann man damit auch gut cruisen. Was außerdem besonders toll ist, ist die Beweglichkeit auf dem Longboard, denn damit nimmt man jede Kurve ohne Probleme.

Freeride Longboard: Loaded – Dervish

Vor- und Nachteile des Boards

hohe Flexibilität
geeignet für Tricks
top Qualität
ideal für Slides geeignet

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Mit diesem Loaded Longboard kann man vieles anstellen, von gemütlich Cruisen bis zu Tricks und Slides bietet es eine große Variation an Möglichkeiten. Loaded zählt zu den besten Herstellern überhaupt.

Freeride Longboard: Arbor – Axis Cruiseship

Vor- und Nachteile des Boards

sehr hochwertiges Board
sehr stabil
hochwertiges Design
top Profi Longboard

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Das Axis Cruiseship Longboard von Arbor ist ein perfektes Profi Longboard. Es kostet zwar mehr als andere Longboards, doch es bietet für seinen Preis sehr viel. Besonders die Verarbeitung jedes einzelnen Teils ist äußerst hochwertig.

Freeride Longboard: Globe – Geminon

Vor- und Nachteile des Boards

gute Qualität
leichte Lenkung
optischer Hingucker
robustes Deck zum Cruisen

keine auffälligen Nachteile

Fazit: Das Geminon Longboard eignet sich perfekt zum Cruisen. Da das harte Deck leicht Stöße abfedert, hat man einen hohen Komfort beim Fahren. Ebenso bietet die Oberfläche einen guten Halt, da ein hochwertiges Griptape verwendet wurde.

Stabilität ist sehr wichtig

Die Schwierigkeit bei Freeride Longboards ist es, eine gute Kombination aus Beweglichkeit und Stabilität zu wählen. Selbst mit diesen Geräten kannst du sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen und besonders dann ist es sehr wichtig, auf das Board abgestimmte Longboard Rollen zu haben.

Wenn du mit einem Freeride Longboard 50 km/h fährst, können herkömmliche Rollen nämlich leicht ins Ausbrechen kommen. Schwere Verletzungen und Stürze sind dann vorprogrammiert. Deswegen wird bei diesen Boards besonders auf Sicherheit geachtet, damit sich der Fahrer nicht verletzen kann. Am besten greifst du auf einen unserer Vergleichssieger zurück – so kann wenig schiefgehen.

Erst wenn du ein gutes Gefühl beim Boarden hast, kannst du auch wirklich sichergehen, dass dein Freeride Longboard für dich geeignet ist.


Der Aufbau von einem Freeride Board

Das Augenmerk fällt ganz klar auf dein Deck, es muss natürlich der Hingucker schlechthin sein. Da es auch ansonsten ein essenzieller Bestandteil des Boards ist, solltest du ein Longboard wählen, dessen Deck leicht auszutauschen ist.

Bei einem Freeride Longboard kannst du meistens ganz einfach das Deck austauschen und ein neues wieder montieren. Longboards sind generell so konstruiert, ein schnelles Auswechseln von defekten Teilen zu garantieren. Ein anderer Vorteil ist die Individualität, sogar bei den Longboards für Anfänger.

Deine Vorstellung von einem Longboard passt allerdings nicht genau zu den Boards, die du im Shop kaufen kann? Ganz einfach! Stell dir dein Board selber zusammen und schraub es dir zusammen. Du musst nur die Achsen, das Deck und die Trucks auswählen und anschließend ein wenig handwerkliches Geschick zeigen. So können alle Wünsche rund um dein Longboard berücksichtigt und abgedeckt werden.


Das Freeriding auf einem Longboard

Dein Longboard sollte diese Kriterien erfüllen:

  • Leichter bzw. flexibler Flex
  • Ein gut eingestelltes Twin-Tip Deck
  • Ein Drop-Through-Design
  • Hohe Wendigkeit
  • Es muss deinen Geschmack treffen!


Diese Art des Longboardens ist eine besondere Variante, bei der viel Können gefragt ist. Hier kommt es besonders darauf an, verschiedene Stile zu beherrschen und sie zu verbinden. Da hier viele Komponenten im Spiel sind, die das Freeride Longboard so einzigartig machen, solltest du auch auf diese Kriterien achten.

Drei Jugendliche mit Freeride Longboards in der Stadt

„Erfüllt dein Longboard diese Kriterien und besitzt du ausreichend Talent, steht dir und dem Freeriding-Sport nichts mehr im Weg!“


Grundlegendes zum Freeriding mit Longboard

Für Anfänger ist die beste Variante, zu einem klassischen Twin-Tip zu greifen und sich erst einmal damit auseinanderzusetzen. Wer mehr Erfahrung als Freerider hat, der kann auch zu einem Drop-Down-Deck greifen. Auf diese Weise liegt das Board bei höheren Geschwindigkeiten noch fester auf dem Asphalt.

Wer Lust darauf hat, mit seinem Freeride Longboard Wheelies zu machen oder hier und da einen Shuvit einbauen möchte, der kann ein Longboard Deck mit Nosekicks auswählen und stärker eingestellte Longboard Achsen nutzen. Grundsätzlich ist die Auswahl des Board-Designs natürlich immer eine Geschmackssache.


Hilfreiches aus verschiedenen Tests

In unseren Vergleichen haben wir viel Wert darauf gelegt, jeden Aspekt eines Freeride Longboards unter die Lupe zu nehmen. Jedes Bestandteil ist genau so wichtig wie die Wahl des richtigen Herstellers.

Jedoch solltest du beachten, dass beim Kauf von einem Freeride Longboard das Fahrgefühl und deine Sicherheit im Vordergrund stehen sollten und nicht das Aussehen. Trotzdem gilt: Wer will schon ein hässliches Board fahren?

Du solltest dich einfach auf die Suche nach einem Board begeben und alle näher betrachten, die dir ästhetisch zusagen. Anschließend solltest du Testberichte lesen oder sogar Kundenbewertungen einsehen. So weißt du, wie sich das Board auf der Straße verhält. Um dir ausreichend Sicherheit bieten zu können, empfiehlt unser Team dennoch immer das Tragen von Protektoren und Helm.


Wie kreativ bist du und dein Freeride Longboard?

Die größte Freude am Longboarden empfindest du, wenn du dein Traumboard endlich selber zusammengestellt hast und es unter den Füßen hast. Solche Boards überzeugen jeden durch Ihre Kreativität und Individualität.

Am besten kannst du dich an dieser Art von Longbaords austoben. Wenn du ein Freeride Longboard kaufen willst, hast du nämlich die Wahl zwischen einem kompletten Set, welches wir stark für Anfänger empfehlen. Andererseits hast du aber auch die Möglichkeit, kreativ zu werden. Es besteht die Option, alle Teile für ein Board zu kaufen und es selbst zu bauen oder zusammenbauen zu lassen.

Es ist zwar eine Überlegung wert, dein Freeride Longboard selbst zusammenzustellen. Trotzdem ist dir davon aber abzuraten, wenn du wenig Erfahrung mit Longboards hast. Falls dies jedoch nicht der Fall ist, solltest du dir als Krönung unbedingt coole Aufkleber zum Verschönern deines Boards besorgen. Gerade bei einem farblich schlicht gehaltenen Globe Longboard bietet sich dies an..


Nutze den Preisvergleich

Sparen ist immer angesagt. Vor allem dann, wenn die eigene Sicherheit nicht gefährdet wird. Ein gutes Freeride Longboard kann billig und gleichzeitig sicher sein. Oft genug gibt es günstige Longboards, die auch mit Versand deutlich unter dem Durchschnittspreis liegen und all deine Anforderungen erfüllen.

Viele Teile kannst du sogar gebraucht kaufen. Vor allem bei den Decks ist es möglich, seltene Ausführungen gebraucht besonders günstig zu erhalten und das Board damit aufzupeppen. Nutze die Angebote, die wir für dich entdeckt haben und bestelle ganz bequem und entspannt dein Freeride Longboard.