Longboards für Kinder – Voll im Trend

veröffentlicht am 14. Dezember 2016 in Ratgeber von


Egal wo man hinsieht – Longboards sieht man mittlerweile überall. Auch Kinder werden auf die verschiedensten Weisen für das momentan brandheiße Thema „Longboarden“ interessiert.
Alle Kinder haben einen unstillbaren Bewegungsdrang. Sie möchten immer weiter lernen und sind immer neugierig, neue Dinge zu entdecken.
Longboards sind dabei keine Ausnahme. Viele Kinder, die einmal geübten Longboardern zugesehen haben, begeistern sich direkt selbst für Longboards.

Was machen Sie aber nun, wenn Ihr Kind sich nichts mehr wünscht, als ein Longboard für Kinder – Sie aber selbst keine Ahnung davon haben? In diesem Beitrag erklären wir Ihnen kurz und einfach das Wichtigste und geben ein paar Tipps, auf die Sie achten sollten.

Hier gehts direkt zu den besten Kinder-Longboards: Longboards für Anfänger und Mini Longboards.

Skateboards und Longboards für Kinder – nicht zu verwechseln

Waren es vor wenigen Jahren ausschließlich Skateboards, fahren heute mindestens genauso viele Jugendliche und Kinder mit Longboard umher. Dabei ist es ganz wichtig zu wissen, dass Skateboard eben nicht gleich Longboard ist. Bei Skateboards handelt es sich um kleine Boards für Tricks und Stunts. Longboards hingegen sind – wie der Name vermuten lässt – lang und groß. Sie sind nicht für die klassischen Skateboard-Tricks geeignet und auf längere Fahrten ausgelegt. Auch die einzelnen Bestandteile wie Rollen und Achsen sind bei einem Longboard anders als bei einem Skateboard. Aber keine Sorge – alles Genauere spielt für Sie keine Rolle.

Das Entscheidende bei den Longboards für Kinder ist, dass sie nicht so lang wie gewöhnliche Longboards gebaut sind, trotzdem aber nicht zu den Skateboards zählen. Im Prinzip ist ein Longboard für Kinder also ein kleines Longboard mit den Einzelteilen eines normalen Longboards(und nicht eines Skateboards!).

Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Es gibt eine ganze Menge Longboards – auch für Kinder. Leider kann das bei Eltern für Verwirrung sorgen, da es unzählig viele Boards und Shops gibt. Obendrein haben nicht alle Longboards für Kinder eine hohe Qualität.

Grundsätzlich empfehlen sich – grob – für Kinder unter 10 Jahren Mini Longboards. Bei einem großen Kind und ab 10 Jahren sollten Sie allerdings zu den Longboards für Anfänger greifen.
Als nächstes sollten Sie klären, wo Sie das Board kaufen möchten. Dafür stehen Ihnen lokale Boardshops und Onlineshops zur Verfügung. Wenn Sie sich den Gang zu einem Laden sparen wollen, so ist Ihnen in jedem Fall Amazon zu raten. Dort gibt es zahlreiche Longboards für Kinder mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vertrauen Sie bei der Auswahl auf unseren Vergleich – es handelt sich dabei immer um Boards, die sich als qualitativ hochwertig erwiesen haben.

Die richtige Schutzausrüstung ist nicht wegzudenken

Wie auch bei Inline-Skates ist bei Longboards die Verletzungsgefahr nicht zu vernachlässigen. Ihr Kind wird mit seinem Longboard sicher stürzen. Selbst Profis stürzen hin und wieder. Wenn es also letztendlich passiert, dann sollte Ihr Kind in jedem Fall Schützer anhaben.
Dazu gehört an erster Stelle ein Longboard Helm – ohne ihn könnte es mit Pech zu Kopfverletzungen kommen. Daneben spielen die Protektoren eine wichtige Rolle. Sie verhindern starke Schürfwunden an Knien und Ellenbogen. Mit dieser Ausrüstung sollte das Verletzungsrisiko Ihres Kindes erheblich gesenkt sein.

Zuletzt lässt sich sagen: Longboarden ist ein toller Sport und mit dem richtigen Board sowie passenden Schützern wird Ihr Kind einen idealen Einstieg erleben. Ermutigen Sie Ihr Kind unbedingt zum Üben – der Anfang ist meistens schwer und mühsam.

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne per Mail zur Verfügung!


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